Was verdient man mit einem Mini-Markt im Wohnhaus? Umsatz und Gewinn in der Praxis

Aktualisiert am 14. Oktober 2026

Lohnt sich ein Mini-Markt im eigenen Haus? Ja — und das Ergebnis wächst mit der Größe des Hauses, der Verlässlichkeit Ihres Angebots und dem Sortiment. Hier sehen Sie, was ein gut geführter Laden erreichen kann, und eine einfache Rechnung, mit der Sie Ihren Gewinn abschätzen.

Wie viel Umsatz ein Mini-Markt im Haus machen kann

Ein gut geführter Laden mit HomeMarket kann in 6 Monaten bis zu 6.000 € Umsatz im Monat erreichen, mit rund 2.000 € Gewinn. Der Weg dahin ist meist schrittweise: In den ersten Wochen lernen die Nachbarn den Laden kennen, und der Umsatz zieht an, wenn er im Haus zur Gewohnheit wird.

Beispielhafte Entwicklung eines gut geführten Ladens
MonatUmsatz im MonatGeschätzter Gewinn
1. Monat600 €200 €
3. Monat2.400 €800 €
6. Monat6.000 €2.000 €

Die Werte dienen nur zur Veranschaulichung, keine Garantie. Die Ergebnisse variieren je nach Größe des Hauses, Ihren Öffnungszeiten und Ihrem Sortiment.

So berechnen Sie den Gewinn Ihres Mini-Markts

Gewinn = Umsatz − Wareneinsatz − Provision der Plattform. Bei HomeMarket gibt es keine Monatsgebühr und keine Einrichtungsgebühr; die Provision ist ein Prozentsatz des Umsatzes, der bei der Anmeldung angezeigt wird.

Um auf eine Marge von rund einem Drittel des Umsatzes zu kommen, kaufen Sie günstig ein (Metro, Selgros, Großhandels- und Discounter-Angebote) und kalkulieren mit einem Bequemlichkeitspreis: Die Nachbarn zahlen für die Lieferung an die Tür in Minuten, nicht nur für das Produkt.

Ihre Marge hängt davon ab, wo Sie einkaufen, welche Preise Sie verlangen und wie hoch Ihre Provision ist. Bequemlichkeitsartikel (Kaltgetränke, Snacks, Süßes) erlauben meist eine höhere Marge als Grundnahrungsmittel. Auch Verluste durch abgelaufene Ware gehören in die Rechnung — und Steuern auf Ihren Gewinn.

Was einen Mini-Markt im Haus mehr verkaufen lässt

  • Größe des Hauses: mehr Wohnungen, mehr Bestellungen. Anlagen mit mehreren Häusern haben täglichen Bedarf.
  • Stoßzeiten: Frühstück, früher Abend und Wochenende bündeln die Bestellungen — ebenso der Monatsanfang.
  • Tempo: Lieferung in ca. 5 Minuten ist der größte Vorteil gegenüber Supermarkt und Lieferdienst.
  • Das richtige Sortiment: Brot, Milch, Getränke, Snacks und Tiefkühlware drehen sich schnell. Füllen Sie nach, was läuft, und streichen Sie, was liegen bleibt.
  • Aktionen: Gut gewählte Aktionen steigern die Bestellungen an den Tagen, an denen sie laufen, deutlich.
  • Kundenbindung: Die Treuekarte in der App lässt die Nachbarn wieder bei Ihnen kaufen.

Lust zu starten? Lesen Sie Mini-Markt im Wohnhaus eröffnen oder lernen Sie den HomeMarket-Laden im Haus kennen.

Häufige Fragen

Was verdient man mit einem Mini-Markt im Wohnhaus?

Ein gut geführter Laden mit HomeMarket kann in 6 Monaten bis zu 6.000 € Umsatz im Monat erreichen, mit rund 2.000 € Gewinn. Die Ergebnisse variieren je nach Größe des Hauses, Ihren Öffnungszeiten und Ihrem Sortiment.

Welche Marge hat ein Mini-Markt im Haus?

Wer günstig im Großhandel einkauft und mit Bequemlichkeitspreisen kalkuliert, kann nach Wareneinsatz und Provision rund ein Drittel des Umsatzes behalten. Das hängt von Ihren Preisen und davon ab, wie viel Ware abläuft.

Ab wann bringt der Mini-Markt Gewinn?

Da es keine Investition in Geräte und keine Monatsgebühr gibt, bringt jeder Verkauf bereits Gewinn. Der erste Warenbestand hat sich in Häusern mit guter Nachfrage meist in den ersten Wochen bezahlt gemacht.

Gibt es bei HomeMarket eine Monatsgebühr?

Nein. Anmeldung und App sind kostenlos; die Plattform erhält nur eine Provision auf Verkäufe.

Eröffnen Sie noch heute Ihren Mini-Markt im Haus

Laden Sie die App HomeMarket Seller herunter, erstellen Sie Ihren Laden kostenlos und beliefern Sie Ihre Nachbarn.